Dolomiten, Drive und ganz viel Gastgeberherz

CEO Sonnwies Dolomites / General Manager Operations, Sonnwies Dolomites

Aufregend, viele neue Gesichter und unglaublich viele Eindrücke auf einmal – so beschreibt Anna Hinteregger ihren ersten SHL-Tag. Schon damals war klar: Das wird mehr als nur eine Ausbildung. Für Anna ist die SHL «ein Ort des Lernens, der Begegnung und der persönlichen Weiterentwicklung» – und besonders geblieben sind ihr die gemeinsamen Projekte und der Teamgeist, der sich wie ein roter Faden durch die Studienzeit zog.

 

Nach ersten Stationen in Zürich, unter anderem bei La Réserve Eden au Lac und bei Globus, führte ihr Weg dorthin, wo sie heute zuhause ist: in die Dolomiten. Im Sonnwies Dolomites leitet Anna seit 2018 als General Manager Operations das operative Geschäft, den Vertrieb und die Qualitätsstandards – und ist inzwischen auch als CEO das Gesicht hinter der Vision. Ihr Ziel: Sonnwies als attraktive und nachhaltige Familiendestination weiter auszubauen. Abwechslung ist dabei garantiert – Organisation, Kommunikation, Service und stetige Weiterentwicklung gehören zu ihrem Alltag wie der Blick auf die Berge.

Privat liebt Anna genau diese Nähe zur Natur und die hohe Lebensqualität in Lüsen. Im Kühlschrank warten frische Eier und Früchte, nach einem intensiven Tag helfen Spaziergänge oder gute Musik beim Runterfahren. Neugierig, zielstrebig und herzlich – so beschreibt sie sich selbst. Als Gast schätzt sie aufmerksamen Service und echte Gastfreundschaft – diese kleinen, ehrlichen Details, die aus einem Aufenthalt ein Erlebnis machen.

Und wenn Anna sich etwas für die Branche wünschen dürfte? Mehr Fokus auf Nachhaltigkeit – und weniger Oberflächlichkeit. Oder noch besser: die Zeit ab und zu anhalten. Einfach kurz. Damit dieser Dolomitenmoment noch ein bisschen länger bleibt.

Stichwort-Interview

  • SHL

    Erster SHL-Tag
    Aufregend, viele neue Gesichter und unglaublich viele Eindrücke auf einmal.

    Die SHL ist
    Ein Ort des Lernens, der Begegnung und der persönlichen Weiterentwicklung.

    Schönster Moment
    Wenn Theorie und Praxis plötzlich zusammenpassen und die Diplomverleihung

    Werde ich nie vergessen!
    Die gemeinsamen Projekte und der Teamgeist.

    Was ich vermisse
    Die spontanen Gespräche und das Networking.

  • Leben

    Mag ich an meinem Wohnort - Lüsen, Südtirol- besonders
    Die Nähe zu den Bergen und die hohe Lebensqualität

    Immer im Kühlschrank
    Frische Eier und Frisches Obst.

    Entspannend nach einem anstrengenden Tag
    Ein Spaziergang oder Zeit mit guter Musik.

    Wenn ich nicht arbeite
    Treffe ich Freunde oder bin draußen in der Natur mit meinen Mann.

    Ich in drei Adjektiven
    Neugierig, zielstrebig, herzlich.

  • Karriere

    Meilenstein(e)
    Das Aufwachsen in der Hospitality-Branche und wichtige praktische Erfahrungen.

    Mein Job in drei Worten
    Abwechslungsreich, menschlich, fordernd.

    Tagesablauf
    Kein Tag ist wie der andere – Organisation, Kommunikation und Service bieten.

    Aktuelle Projekte
    Neueröffnung eines 2 Hotels.

    Will ich noch erreichen
    Meine verantwortungsvolle Position  als Eigentümerin ständig verbessern.

  • Hospitality

    Lieblingslokal
    Mehre kleine Restaurants meiner Freunde mit persönlicher Atmosphäre wie Vitis, Fink und Pachers.

    Lieblingshotel
    Ein Hotel, das Authentizität und Qualität verbindet wie Forestis, Can Ferrerata  oder  Borgo Ignazio.

    Ich als Gast
    Aufmerksam, wertschätzend und und machnmal kompliziert.

    Schätze ich
    Freundlichkeit, Ehrlichkeit und echtes Interesse am Gast.

    No-Go
    Unfreundlichkeit und fehlende Kommunikation.

    Das sollte sich ändern
    Mehr Fokus auf Nachhaltigkeit.

  • Inspiration

    Bringt mich zum Lachen
    Trockener Humor und ehrliche Situationen.

    Diese Person bewundere ich
    Menschen, die authentisch bleiben und andere inspirieren.

    Letztes Ferienziel
    Kreta Griechenland

    Traum-Ferienziel
    Japan

    Ohrwurm
    Ein Lied, das man zufällig hört und nicht mehr loswird

    Entdeckung
    Wie wichtig Pausen und Ausgleich sind.

    Ich wünschte, ich könnte
    Die Zeit manchmal anhalten.

Impressionen